Decoder F**** Schubert

F**** SCHUBERT
Decoder spielt Alexander Schubert

Programm:
Hi There
Bureau del Sol
Your Fox’s A Dirty Gold
Bottom Feeder
Lucky Dip

Die Musik von Alexander Schubert greift großzügig in die weit geöffneten Schubladen von Electronica, Hardcore oder Free Jazz, schlägt schwindelnde Haken zwischen den Stilen und mischt damit die Welt der zeitgenössischen klassischen Musik gehörig auf. Im Mittelpunkt der vier vorgestellten Stücke steht das Visuelle sowie eine ganz eigene Art von Performance. Akustische Instrumente treten dabei gegen live generierte Elektronik und Video-Projektionen an, die über Sensoren, Körperbewegungen oder modifizierte Turntables von den Musikern selbst gesteuert werden: ein mitreißender, oft brachialer Strom aus Bewegung, Mediengekloppe, Avantgarde und artifiziellem Beinahe-Pop. Die Musiker des Abends sind Mitglieder des Decoder Ensembles, Hamburgs “Band“ für aktuelle Musik, die in ihren Konzerten ein weites Spektrum internationaler Klangkunst, von experimenteller Instrumentalmusik über Elektronik bis hin zu musikalischer Konzeptkunst präsentieren.

Decoder @ Unerhörte Musik

Decoder @ Katarakt

Alexander Schubert: „Lucky Dip“
Für Midi-Schlagzeug, Keyboard, E-Gitarre, Licht und Video
2013

twenty hours, forward, bridge,
circle, line, open, twitch.
heavy drag, align the moths,
feathers hit embrace, the froths.
fast awake.
post-rave.
clouds of tongues, aligned commute,
a splitting point no less acute,
break lights constantly reroute,
a shadowed washout of your own repute.
ok I get it now, the undertow reloops,
the nets draw in, the flock regroups,
cheeks, light wash, attention
another breath, another quickening,
prolonged retimed, and kisses too,
an exceed intervention.


Decoder @ Greatest Hits / Kampnagel

Ein Konzert im Rahmen des Festivals »Greatest Hits«,
Elbphilharmonie Hamburg in Kooperation mit Kampnagel

Programm


Alexander Schubert – Superimpose V – »Sugar, Maths and Whips«
für Violine, Kontrabass, Klavier, Schlagzeug und Elektronik

Burkhard Friedrich – Flug P
für Ensemble und Zuspielung

Jorge Sánchez-Chiong – asesino sin razón (UA)
für Stimme, Bassklarinette, Violoncello, Klavier, E-Zither, Schlagzeug und Elektronik

Leopold Hurt – Fred Ott’s Sneeze
für Klarinette / Bassklarinette, Violine, Violoncello, Klavier, Schlagzeug und Elektronik

Andrej Koroliov – like my domination (die gelehrigen körper) (UA)
für Stimme, Klarinette / Bassklarinette, Klavier / Sampling-Keyboard,
E-Zither, Schlagzeug und Elektronik


Decoder Ensemble und Gäste:
Frauke Aulbert – Stimme
Carola Schaal – Klarinette
Martin Posegga – Saxofon
Jonathan Shapiro – Schlagzeug
Ninon Gloger – Klavier
Andrej Koroliov – Klavier, Keyboard
Leopold Hurt – E-Zither
Barbara Lüneburg – Violine
Sonja Lena Schmid – Violoncello
John Eckhardt – Kontrabass
Alexander Schubert – Klangregie

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Blind Spot @ Berghain

Konzert im Rahmen der Klangwerkstatt Berlin 2013

Das Decoder Ensemble ist Hamburgs jüngste und unberechenbarste Formation für aktuelle Musik. Überraschende Kollaborationen gehören ebenso zum Programm wie ein weites musikalisches Spektrum, das von experimenteller Instrumentalmusik über Elektronik bis hin zu musikalischer Konzeptkunst reicht.
Mit »Blind Spot« stellt Decoder ein Konzertprojekt mit neuen multimedialen Kompositionen vor, das in Hamburg auf Kampnagel und anschließend im Berliner Club Berghain aufgeführt wird. Die Gruppe spürt damit einer künstlerischen Tendenz nach, die eine immer größere Rolle in den Arbeiten der jungen Komponistengeneration spielt: der Verbindung von Video und Musik.
Für einen Live-Remix hat sich das Ensemble zwei weit über die Clubmusik-Grenzen bekannte Gäste eingeladen: die Elektronikformation Gebrüder Teichmann aus Berlin.

Programm


Michael Beil – Verlier die Vier
Klavier, Schlagzeug, Video

Marisol Jimenez – CARO CIBUS (UA)
Stimme, Klarinette, Cello, Klavier, Schlagzeug, Zither, Elektronik, Video

Yannis Kyriakides – Karaoke Etudes
Solisten, Ensemble, Video und Soundtrack

Alexander Schubert – Lucky Dip
MIDI-Drumkit, Keyboard, E-Zither und Licht

Matthew Shlomowitz – Letter Piece No.8 – ‚Sit Up Stand Down‘
3 Perfomer

Show off!
Decoder + Gebrueder Teichmann

Decoder Ensemble
Frauke Aulbert – Stimme
Leopold Hurt – E-Zither
Andrej Koroliov – Klavier
Carola Schaal – Klarinette/Bassklarinette
Sonja Lena Schmid – Violoncello
Alexander Schubert – Elektronik/Klangregie
André Wittmann – Schlagzeug (als Gast)

Gebrueder Teichmann

Blind Spot @ Kampnagel

Das Decoder Ensemble ist Hamburgs jüngste und unberechenbarste Formation für aktuelle Musik. Überraschende Kollaborationen gehören ebenso zum Programm wie ein weites musikalisches Spektrum, das von experimenteller Instrumentalmusik über Elektronik bis hin zu musikalischer Konzeptkunst reicht.
Mit »Blind Spot« stellt Decoder ein Konzertprojekt mit neuen multimedialen Kompositionen vor, das in Hamburg auf Kampnagel und anschließend im Berliner Club Berghain aufgeführt wird. Die Gruppe spürt damit einer künstlerischen Tendenz nach, die eine immer größere Rolle in den Arbeiten der jungen Komponistengeneration spielt: der Verbindung von Video und Musik.
Für einen Live-Remix hat sich das Ensemble zwei weit über die Clubmusik-Grenzen bekannte Gäste eingeladen: die Elektronikformation Gebrüder Teichmann aus Berlin.

Programm


Michael Beil – Verlier die Vier
Klavier, Schlagzeug, Video

Marisol Jiminez – CARO CIBUS (UA)
Stimme, Klarinette, Cello, Klavier, Schlagzeug, Zither, Elektronik, Video

Yannis Kyriakides – Karaoke Etudes
Solisten, Ensemble, Video und Soundtrack

Matthew Shlomowitz – Letter Piece No.8 – ‚Sit Up Stand Down‘
3 Perfomer

Alexander Schubert – Unit Cycle (Installation, UA)

Show off!
Live-Remix Decoder & Gebrueder Teichmann

Decoder Ensemble
Frauke Aulbert – Stimme
Leopold Hurt – E-Zither
Andrej Koroliov – Klavier
Carola Schaal – Klarinette/Bassklarinette
Sonja Lena Schmid – Violoncello
Alexander Schubert – Elektronik/Klangregie
David Timme (a.G.) – Schlagzeug

Gebrueder Teichmann

Crowdfunding

Das Decoder Ensemble wird im Dezember 2013 eine CD in Kooperation mit dem Deutschlandfunk Köln aufnehmen. Teil des Programms sind neue Werke für bis zu elf Musiker von Burkhard Friedrich, Leopold Hurt, Gordon Kampe, Alexander Schubert, Andrej Koroliov und Jorge Sánchez-Chiong. Über Startnext suchen wir Unterstützer, die uns bei den umfangreichen Produktionskosten unter die Arme greifen können. Für jeden gespendeten Geldbetrag erhalten Sie ein Geschenk!

LINK zur Crowdfunding Kampagne!

Worum geht es in diesem Projekt?
Das Decoder Ensemble, eine junge Formation für aktuelle Musik aus Hamburg, wird im Dezember 2013 eine CD in Kooperation mit dem Deutschlandfunk Köln aufnehmen. Teil des Programms sind Werke von Burkhard Friedrich („Flug P“), Leopold Hurt („Fred Ott’s Sneeze“), Gordon Kampe („Nischenmusik mit Klopfgeistern“), Alexander Schubert („Sugar, Math and Whips“) sowie neue Kompositionen von Andrej Koroliov und Jorge Sánchez-Chiong, die speziell von Decoder in Auftrag gegeben wurden. Alle Kompositionen zeichet ein innovativer und origineller Umgang mit Elektronik in Verbindung mit Live-Instrumenten aus: von subtilen, hintergründig ironischen Einspielungen bis hin zu brachialen, rockigen aber stets differenzierten Soundscapes.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?
Unser Ziel ist eine Musikproduktion, die aufregend neue Werke auf höchstem Niveau präsentiert. Dabei liegen uns die ausgewählten Komponisten besonders am Herzen: Wir versprechen uns von ihnen wichtige Impulse für die internationale zeitgenössische Musikszene. Die Produktion soll diese neuen künstlerischen Tendenzen professionell dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Zielgruppe ist dabei weit gefasst: Von Electronica-Fans bis hin zu eingefleischten Avantgarde-Liebhabern wird hier jede Person angesprochen, für die Musik eine zentrale Ausdrucksform unserer Zeit, abseits des Mainstreams darstellt.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Sie unterstützen mit diesem Projekt einerseits junge und besonders vielversprechende Komponisten, die mit ihrer Arbeit bereits international Aufmerksamkeit erregt haben. Zum anderen fördern Sie die Weiterentwicklung des künstlerischen Profils von Decoder. Dieses Ensemble, das sich innerhalb kürzester Zeit erfolgreich in der Musikszene positionieren konnte, möchte auch in Zukunft dem Musikleben mit bewährter Originalität, Kreativität und Professionalität seinen Stempel aufdrücken. Dauerhaft ist das nur mit einer dementsprechenden finanziellen Unterstützung möglich. Legen Sie mit uns den Finger auf den Puls der Zeit!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Der über Startnext erzielte Geldbetrag wird vor allem für das Mastering und die Pressung der CD sowie für Fahrt- und Übernachtungskosten der beteiligten elf Musiker am Aufnahmeort (Köln) verwendet werden. Falls die Zuwendungen den erhofften Zielbetrag überschreiten sollten, würden wir damit gerne weitere enstehende Kosten, z.B. für die graphische Gestaltung, die Erstellung der Booklet-Texte und für die Werbung decken.

Wer steht hinter dem Projekt?
Das Decoder Ensemble versteht sich als „Band“ für aktuelle Musik und präsentiert in seinen Konzerten ein weites Spektrum internationaler Klangkunst, von experimenteller Instrumentalmusik über Elektronik bis hin zu musikalischer Konzeptkunst. Die jungen, in Hamburg lebenden Musiker haben sich bereits als Solisten, Performer oder Komponisten einen Namen gemacht und stellen seit 2011 ihr hohes künstlerisches Niveau im Team unter Beweis. Hierfür wird die Besetzung ständig erweitert und besonders für ausgefallene Kombinationen offen gehalten. Im Mittelpunkt steht die Zusammenarbeit mit Komponisten der jüngsten Generation, denen eine professionelle Aufführungsplattform geboten wird. Die Projekte des Ensembles wurden erfolgreich zu Festivals im In- und Ausland eingeladen, so z.B. zu „What’s Next“ Brüssel, KLANG Kopenhagen, aDevantgarde München sowie 2014 zu den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt. 2012 wurde Decoder im Rahmen des “Hermann und Milena Ebel-Preises” ausgezeichnet und erhielt 2013 wiederholt eine Förderung der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

Decoder @ Reeperbahn Festival

F**** SCHUBERT

Decoder spielt Alexander Schubert

Programm

Your Fox’s A Dirty Gold
für Solo-Performer mit Stimme, Bewegungssensoren, E-Gitarre und Live-Elektronik

Bureau del Sol
für Schlagzeug, Saxophon, Timecode-Vinyl und Kinect

Laplace Tiger
für Schlagzeug, Sensoren, Live-Elektronik und Live-Video

Bottom Feeder
für Schlagzeug, Saxophon, Timecode-Vinyl und Kinect

mit
Frauke Aulbert – Stimme
Oliver Gutzeit – Saxophon
Alexander Schubert – Elektronik & Komposition
Jonathan Shapiro – Schlagzeug


Die Musik von Alexander Schubert greift großzügig in die weit geöffneten Schubladen von Electronica, Hardcore oder Free Jazz, schlägt schwindelnde Haken zwischen den Stilen und mischt damit die Welt der zeitgenössischen klassischen Musik gehörig auf. Im Mittelpunkt der vier vorgestellten Stücke steht das Visuelle sowie eine ganz eigene Art von Performance. Akustische Instrumente treten dabei gegen live generierte Elektronik und Video-Projektionen an, die über Sensoren, Körperbewegungen oder modifizierte Turntables von den Musikern selbst gesteuert werden: ein mitreißender, oft brachialer Strom aus Bewegung, Mediengekloppe, Avantgarde und artifiziellem Beinahe-Pop.
Die Musiker des Abends sind Mitglieder des Decoder Ensembles, Hamburgs “Band“ für aktuelle Musik, die in ihren Konzerten ein weites Spektrum internationaler Klangkunst, von experimenteller Instrumentalmusik über Elektronik bis hin zu musikalischer Konzeptkunst präsentieren.

Decoder @ TONALi 2013

Im Rahmen einer Veranstaltung des TONALi Grand Prix Hamburg und Klangradar3000 spielt Decoder Auszüge aus “Black Series“ von Peter Ablinger.

Decoder @ Salon für ästhetische Experimente Berlin

Gespräch und Konzert

Genoël von Lilienstern
UFO-ART-BOT. MENSCH-MASCHINEN-HYBRIDE UND FLIEGENDE LAUTSPRECHER
Decoder Ensemble
MI 28.08.2013 | 19:00 h | Berlin, Haus der Kulturen der Welt | Eintritt frei

Stipendiaten der Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften der UdK Berlin laden ein zum Austausch über ihre Arbeit.

Der Komponist Genoël von Lilienstern analysiert anhand der Begriffe „Simulationsmedium“ und „Techno-Subjekt“ verschiedene Funktionen der Klang(re)produktion und die Konsequenzen für die von ihm neu entwickelten Instrumente.
Im Gespräch mit Peter Donhauser und Wolfgang Heiniger werden futuristische Entwürfe in der Musik und die Gründe für ihren Erfolg oder ihr Scheitern beleuchtet.

Mitglieder des Decoder Ensembles führen in dem Konzert Prototypen von neu entwickelten elektronischen Instrumenten und Klangträgern vor. Dabei kommen Roboterarme und fliegende Lautsprecher zum Einsatz.

mit
Frauke Aulbert (Stimme)
Carola Schaal (Midi-Klarinette)
Jonathan Shapiro (Drum-Pad)
Andrej Koroliov (Keyboard)